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Vom Dunkel ins Licht –

Der heutige Gottesdienst befasste sich mit dem Thema „Licht ins Dunkel bringen“ und wurde von der KjG zusammen mit Benjamin Riebel vorbereitet. Gemeinsam mit  Pfarrer Joachim Schwind und der Band "Gniploker" aus Eichenbühl war es eine Feier, in der es dem Team sehr gut gelungen ist, LICHT INS DUNKEL zu bringen.

Die Dunkelheit wirkt oftmals beängstigend und undurchbrechbar, jedoch reicht nur ein kleiner Funke Helligkeit um sie verschwinden zu lassen.

PREDIGTSPIEL: Dunkel, wenig Licht, schlechte Orientierung. Wohin gehe ich im Dunkeln? 

Angst, vom Weg abzukommen.

Angst, dass es in der Gesellschaft immer dunkler wird.

Angst, dass die Gewalt zunimmt.

Angst, dass es immer weniger Freundlichkeit und Menschlichkeit untereinander gibt.

Angst, dass unsere Zeit immer finsterer wird, weil Macht und Geld und Besitz die wichtigsten Werte sind.

Angst, Dunkelheit, was bringt die Zukunft:

Feststellung aus der Beobachtung:

Bei Tod, Trauer, Terror, Attentate, Umweltkatastrophen, ist es den Menschen wichtig, Kerzen anzuzünden.

Das DUNKEL braucht als Gegenpol das LICHT, sonst siegt am Ende die Hoffnungslosigkeit.

Im Evangelium von den Emaus-Jüngern hieß es: "Da gingen ihnen die Augen auf".

Gott ist das Licht der Welt und er erhellt die vielen Dunkelheiten unseres Lebens durch seine Nähe und Liebe. Durch Gottes Hilfe schaffen wir es die Welt ein wenig heller zu machen.

" Ostern heißt für uns, dass das Licht stärker ist, als die Dunkelheit."

Ruth Zieres

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