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Am Montag feierten die Erstkommunionkinder in Begleitung ihrer Eltern und ihrer engeren Verwandtschaft den Dankgottesdienst, der von Pfarrer Haas zelebriert wurde.

Dabei unterstützten ihn Diakon Florian Grimm und Angelika Hennrich als Leiterin der Erstkommunionausbildung. Gekommen waren auch die Schulkameraden der Erstkommunionkinder aus der Johannes-Obernburger-Volksschule.

Die Lesung übernahm eine Mutter . Die Fürbitten wurden von Erstkommunionkindern und Eltern vorgetragen.

Nach dem Evangelium fragte Angelika Hennrich erst einmal nach dem gestrigen Festtag. Besonders gut hatte den Erstkommunionkindern gefallen, dass es nie langweilig war. Alle Verwandten waren gekommen, und es hatte reichlich Geschenke gegeben, etwa ein Handy oder eine Eintrittskarte zu einem Spiel von Bayern München.

Dann ließ Angelika Hennrich die Hinführung auf die Erstkommunion Revue passieren. In ihrem Schatzkästchen hatte sie Erinnerungen an jeden Weggottesdienst: Einen Stern, weil Samuel in der Nacht von Gott gerufen wurde. Sonneblumenkerne für das Gleichnis vom Sämann: Samen fällt auf den Fels und verdorrt; aber Samen fällt auch in fruchtbare Erde und trägt reichlich. (Übrigens sei jetzt bald die Zeit, die Samen daheim auszustreuen!) Ein Glöckchen für die heiligen Orte in der Kirche. Ein Radiergummi, weil Gott im Bußsakrament die Sünden vergibt, also „wegradiert“. Und eben eine Perle zur Erinnerung an das Gleichnis vom Mann, der seine ganze Habe verkauft, um den Acker mit der begehrten Perle darin zu erwerben.

Schließlich bedankte sich Angelika Hennrich bei den Kindern mit einem Bild des blinden Bartimäus: Geht durch die Welt mit offenen Augen und einem weiten Herz.

Pfarrer Haas segnete zum Schluss die Kreuze als Geschenk und Erinnerung der Pfarrgemeinde an die Kommunionskinder. Er dankte allen Beteiligten für die Vorbereitung auf die Erstkommunion und die Durchführung des Gottesdienstes.

Marie Schuck lud die Erstkommunionkinder herzlich ein, sich zur Ministrantenausbildung zu melden. Sie wies auf die verschiedenen Aktionen hin, etwa im vergangenen Jahr die Fahrt nach Köln (mit 4 Mal Eisessen) oder die anstehende Übernachtung im Naturfreundehaus Eisenbach.

Michael Volmer

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