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Den Abschluß der jährlichen Roratemessen gestalteten die Erstkommunionkinder. Das Vorbereitungsteam, Pfr. Jarosch, Silvia Eisert, Angelika Hennrich und Stefan Ramstöck, hatte sich eine schöne, kindgerechte Rorate ausgedacht.

Nach dem Einzug mit 10 Ministranten trug Stefan Ramstöck statt einer Lesung die Geschichte "Die vier Lichter des Hirten Simon" von Gerda M. Scheidl und Marcus Pfister vor. Die dazugehörigen Bilder wurden per Beamer an die Wand geworfen. Begleitend wurde ein Kerzenweg zur Krippe dargestellt. Dr. Ramstöck las ausgezeichnet - kindgerecht betont - und die Kinder lauschten gespannt. 

Pfr. Jarosch verlas sodann das Evangelium von der Heilung der Blinden (Mt 9, 27 - 30)  und diskutierte mit den Kindern den Zusammenhang der Geschichte mit dem Evangelium und der Weihnachtszeit. Sie arbeiteten gut mit und der wesentliche Punkt wurde herausgearbeitet:  "An Weihnachten feiern wir, dass Jesus für uns Menschen Licht sein will und unser Leben heller und schöner machen möchte". Die Kinder überlegten auch, wie sie selber Licht für andere sein könnten: " Wenn ich mit denen spiele, die allein sind". 

Zum Vaterunser stellten sich die Kinder um den Altar.

Insgesamt waren gut 100 Gläubige zur Rorate gekommen, von denen etwas mehr als 80 das anschließende Angebot zum Frühstück im Pia Fidelis annahmen. 

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch der Organistin, Erwine Knecht sowie den Küstern der Roratemessen und allen, die bei der Vorbereitung der Messe und des Frühstücks mitgewirkt haben.

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