logo st benedikt

Nach einem Jahr Coronaverschiebung war es an Ostermontag endlich soweit - die Kölnfahrt der Ministranten konnte losgehen. Insgesamt 27 Ministranen und Ministrantinnen, darunter 6 Betreuer, machten sich auf dem Weg, um Köln und Umgebung genauer zu erkunden.


Mit dem ICE kamen wir in Köln an, und am gleichen Abend besuchten wir bereits das erste Highlight, ein Hochhaus, von dem aus man eine tolle Sicht nach Köln hatte. In den nächsten Tagen hatten wir unter anderem eine Führung im Dom, im Schokoladenmuseum und eine Nachtwächterführung. Bei einem Ausflug nach Bonn wurden wir auch durch das Haus der Geschichte geführt.

In der Jesuitenkirche St. Peter in Köln wurden wir freundlich aufgenommen und feierten dort zusammen mit Jesuitenpater Kessler einen schönen Gottesdienst, den wir vorbereitet hatten. Wir hatten ja nicht nur genug Messdiener, sondern auch zwei Organistinnen dabei. Von der Orgel dort waren sie begeistert.

Aber auch die Freizeit kam nicht zu kurz, und so spielten wir etwa Mr. X in echt nach, gingen shoppen oder machten eine Stadtrallye zum Thema "Street-Art".
Abends in der Jugendherberge konnte man auf den Fluren immer das Lachen (manchmal auch etwas lautere Gespräche...) der Teilnehmer hören - es war immer was los.

Und so waren alle Teilnehmer etwas traurig, als wir Samstag bereits wieder zurückfuhren, denn wir wollten zur Erstkommunion wieder da sein.

Hinter uns liegt eine sehr schöne Woche, in der man Gemeinschaft erleben, Köln erkunden oder auch einfach Spaß haben konnte.


So ist die Vorfreude auf nächstes Jahr, in dem auch eine Ministrantenfahrt geplant werden soll, bereits groß.

Luise Volmer

Die Gemeindeteams der PG danken Edda Stich und Michael Pfuhl für die Begleitung, Elisabeth und Luise Volmer für die Planung der Woche, Amelie  und Ella Noß, Elisabeth und Luise Volmer sowie Rosalie Stich für die Betreuung! Ein Vergelt's Gott allen Pfarrgemeinden für die Zuschüsse und allen Spendern - ohne dies wäre es nicht gegangen!

­