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Mit Beginn des Advent starteten auch wieder die Roraten.

Am 4.12. begann der Frauenbund. Es wurde das Thema „Tür“ ausgesucht.

Türen können offen sein oder verschlossen, sie können bergen oder abgrenzen. Es gibt durchsichtige Kaufhaustüren, die einladen; Bahntüren, die defekt sind und einschließen, Kirchentüren wecken Erinnerungen an Taufen, Trauungen und Beerdigungen. Auch wir haben eine Tür: hier klopft Gott an. Wir können Gott eintreten lassen in unsere Gedanken und Gefühle, können uns ausfüllen lassen von seiner Gegenwart. Öffnen wir Gott die Tür?

Am 11.12. waren die Ministranten dran. 18 Minis zogen um 6.00 Uhr morgens mit Pfarrer Jarosch ein. Das Thema war Wüste. Ihre Texte wurden von beeindruckenden Bildern unterlegt. Für das Volk Israel war die Wüste bedeutsam: Grenze, unüberwindbar, lebensfeindlich, und doch auch Verheißung des dahinterliegenden Landes. Heute machen wir die Wüste selber, in uns und in unseren Beziehungen. Ausgedörrt, aber voll Sehnsucht nach Leben. „Diese Sehnsucht nach Leben ist die Sehnsucht, dass Gott seine viel größeren Möglichkeiten wahrmacht und die Wüste auch in mir zum Blühen bringt“.

Anschließend gab es ein leckeres Frühstück im Pia Fidelis, an dem 65 Personen teilnahmen.

Ein herzliches Dankeschön allen, die sich bei der Vorbereitung der Roraten und des Frühstücks engagiert haben!

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