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Auf geht's zur Gruppenleiterschulung nach Miltenberg - so hieß es an zwei Wochenenden für Amelie, Mathilda und mich. Gerade noch rechtzeitig vor der Ministrantenfahrt nach Bamberg dürfen also auch wir jetzt als Gruppenleiter auftreten.

Geleitet wurde der Kurs von PR Sebastian Volk, dem Ministrantenbeauftragten der  Diözese. Los ging es mit einem Kennenlernen. Die Mitglieder der Schulung kamen aus Ochsenfurt, Schweinfurt, Mainaschaff usw - also aus dem ganzen Bistum. Nachdem wir uns kennengelernt hatten, betrachteten wir die Zusammensetzung von Gruppen und die Gruppendynamik. Ein Nachmittag war der Präventionsschulung zum Erkennen und Verhindern sexueller Gewalt gewidmet. Anschließend fragten wir uns anhand praktischer Beispiele, wie man die Liturgie spielerisch vermitteln kann. Am nächsten Tag schauten wir uns an, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, eine Gruppe zu leiten. Zwischendurch haben wir auch viel gespielt und geübt, wie man Spielregeln unproblematisch vermitteln kann.

Dann war das erste Wochenende um; vierzehn Tage später war die Fortsetzung. Nun ging es zunächst um die rechtlichen Begleitfragen anhand praktischer Beispiele: wir organisierten vier Events (Schwimmbadbesuch, Freizeitparkbesuch, Gruppenstunde und Zeltlager) und lernten, worauf man achten muss. Auch die Fragen, wie man Zuschüsse bekommen kann und wie man Spenden sammelt, wurden behandelt  und wir planten einen Ministranteneinführungsgottesdienst. Abends gab es Lagerfeuer. Insgesamt haben wir 34 Stunden gearbeitet und gelernt. Nun brauchen wir noch einen erste Hilfe Kurs und können dann unsere Juleica beantragen.

Elisabeth Volmer

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