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Familiengottesdienst zum 1. Advent mit der Puppe PELLE

Pfarrer Haas und Diakon Höfer begrüßten die Gottesdienstbesucher.

Nach dem Segnen des Adventskranzes und der mitgebrachten Kränze, sowie Kerzen, wurden die anwesenden Kinder eingeladen, mit nach vorne zu kommen, um die 1. Kerze am Adventskranz zu entzünden. 

Diakon Höfer hatte seine Puppe PELLE mitgebracht, die es recht eilig hatte, weil es in diesem Jahr den KMA gibt, wie sie es ausdrückte. Der Diakon zuckte die Schultern und fragte, was das denn sei, KMA?

PELLE, na das heißt doch „kürzest möglicher Advent.“ Denn der Hl. Abend ist zugleich auch der 4.Advent. Das heißt, wir haben nur 3 Wochen Zeit, um Geschenke zu suchen und zu kaufen.

Also, müßt ihr euch ein bisschen beeilen! 

In seiner Predigt ging der Diakon auf die vollgepresste Zeit bis zum Ende des Kirchenjahres ein. Rückblicke auf das zurückliegende Jahr, Ausblick und Planung für die Zukunft und nicht zu vergessen, unter dem Ganzen auch noch das Highlight, das Weihnachsfest. Festessen, Treffen mit der Familie, oder den Winterurlaub.

PELLE meinte dazu: „Das ist aber nicht alles. Der ganze Glitzer, die Deko, die Lichter, immer eine Lichterkette mehr wie der Nachbar. Und dann die ganzen Leuchtfiguren, die Weihnachtsmärkte, Konzerte, Adventsausstellungen, Weihnachtsfeiern und vieles mehr. 

Diakon Höfer meinte bei dem ganzen Trubel und der Überfrachtung müssen wir wachsam sein, damit wir den eigentlichen Sinn und die Besinnung nicht aus dem Blickfeld verlieren.

Das Famigoteam hat zum Beispiel einen spannenden Rucksack gepackt, mit Spielen und Bastelanleitungen, den man sich ausleihen kann, oder von der Homepage runterladen kann. 

Um ruhig zu werden gab es eine kleine Übung: Die Lichter wurden ausgemacht. Die Leute sollten die Augen schließen und lauschen. Denn aus unterschiedlichen Richtungen kamen Geräusche, die es zu deuten galt. (Klangschale, Glockenspiel, Regenmacher, Glasharfe und Triangel) 

PELLE fragte: „Und das soll ruhig machen?“

Diakon: „Ja, achtsam sein für Gott und für meinen Nächsten, das ist der eigentliche Sinn der Adventszeit. Das tut gut. 

Zum Schluss zeigte Edeltraud Faust nochmal einige Inhalte des Rucksacks und lud die Familien ein,

sich für das Ausleihen des Rucksacks, in die ausgelegte Liste im Eingang einzutragen. Oder alterniv als Download im Internet unter „pg-lumen-christi.de“ herunter zu laden. 

Viel Freude und anregende Stunden für eure Familien wünscht das Famigoteam aus Mömlingen. 

Im Anschluß an den Gottesdienst gab es zum Aufwärmen vor der Kirche heiße Getränke.

 R.Zieres 

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