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 Was lange währt …... findet seine Fortführung mit einem GEMEINDETAG

 

Angereist kamen 3 Seminaristen und ihr Regens, Stefan Michelberger, aus dem Priesterseminar in Würzburg und Jugendseelsorger Bernd Winter aus Miltenberg.

DIE VORGESCHICHTE (zum Gemeindetag) – oder wie alles seinen Anfang nahm 

               Was lange währt …..

                    wird endlich gut !!! 

Denn eine Jugendbefragung aus dem Jahr 2018 gab den Ausschlag, dass es zu dem heutigen Gemeindetag kam.

Wer die Kirche St. Peter und Paul, Obernburg, schon einmal zur Weihnachtszeit besucht hat, dem ist bestimmt die große Krippe in der Unterkirche in Erinnerung.

Normalerweise gehen die Kinder im Frühjahr, Sonntag nach Ostern zur 1. Hl. Kommunion.  

Die Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Wetterbericht und Petrus setzten sich an Himmelfahrt fort – diesmal aber zu unseren Gunsten. Statt des erwarteten Regens schien die Sonne, als sich 109 Autos mit ca 300 Gläubigen aus dem pastoralen Raum Obernburg zum Autogottesdienst auf dem  Volksfestplatz einfanden.

Üblicherweise findet am Montag der Himmelfahrtswoche eine Messe an und in der Wendelinuskapelle statt, mit Begleitung des Musikvereins, anschließend gibt es eine Bittprozession zum Spilgerkreuz. Sehr häufig ist das ein wunderbarer Weg, sonnenverwöhnte Felder und Äcker, interessante Gedankenanstöße. 

Als wäre es abgesprochen gewesen ....  oder eher ein Ausdruck  unserer momentanen Verfassung? 

So kam es mir auf jeden Fall vor. Denn die Jugendlichen der KJG und Pastoralreferent Benjamin Riebel hatten wohl ganz unbewusst bei der Vorbereitung per Video-Konferenz die Antwort auf

„WANDLE UNSEREN KUMMER“ gefunden. Nämlich „LICHTBLICKE“

Zum 2. Mal feierte die Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer in Eisenbach unter  Einhaltung der aktuellen, bayrischen Hygienevorschriften den Ostersonntagsgottesdienst. Die Plätze in der Pfarrkirche waren aufgrund der aktuellen Schutz- und Hygienemaßnahmen stark reduziert.

Die Osterbotschaft kann unseren Kummer verwandeln  .....

Osternacht 2021

Vom Tod zur Auferstehung  -  Jesus wandelt unsren Kummer 

Während der Fastenzeit stand im Vorraum der Kirche ein Kreuz, auf dem stand:  „WANDLE unsren KUMMER“ 

Einige Leute schrieben ihren Kummer/Gedanken auf einen Zettel, den sie dann an das Kreuz hefteten. Diese wurden an Karfreitag vom Kreuz abgenommen, vor den Altar getragen, damit sie an Karsamstag im Osterfeuer von Gott verwandelt werden.

(Der Artikel wird von Bildern unterbrochen. Lesen Sie bitte bei Interesse weiter...:-))

Am Ostermontag begrüßte Angelika Hennrich die Gemeinde: "Vor 2 Wochen habe ich 60 Eier hierher gebracht und ein paar kahle Äste daneben gestellt. Seitdem musste ich zweimal nachfüllen und so hängen jetzt 100 Eier hier, auf die Sie geschrieben haben, was trotz Corona schön ist".

In Obernburg gibt es seit 27 Jahren den Kreuzweg vom Tiefental zur Wendelinuskapelle. Von Pfarrer iR Bachmann angeregt, entstand er durch gemeinschaftliches Zusammenwirken vieler Gläubiger. Das bürgerschaftliche Engagement sieht man noch heute gut daran, dass 14 der 15 Stationen, zT schon von Anfang an, von Familien betreut werden.

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